Aktuelles

Sicherheitsforscher aus Israel haben 27,8 Millionen Datensätze im Internet gefunden, die sehr sensible Daten enthalten. Die gefundenen Datensätze seien lt. Forscher meist unverschlüsselt zu finden

Gemäß Art. 15 Abs. 1 der Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) haben betroffene Personen ein Recht auf Auskunft darüber, welche ihrer personenbezogenen Daten ein Verantwortlicher verarbeitet. Art. 15 Abs. 3 DS-GVO gewährt zudem ein „Recht auf Kopie“.

Der Begriff Internet der Dinge (engl. Internet of Things oder kurz „IoT“) summiert die Anbindung von Alltagsgegenständen an das Internet.

Unter diesem Begriff versteht man den Versuch, über gefälschte E-Mails, Webseiten oder Kurznachrichten an persönliche Daten von Internet-Nutzern zu kommen.

Mit der App FaceApp, welche momentan die sozialen Medien und Messenger-Dienste „erobert“, lassen sich mit einer modernen Gesichtserkennungs- und Bildbearbeitungssoftware wesentliche Merkmale von Gesichtern verändern.

Bislang bedarf die Einwilligung im Beschäftigungsverhältnis gem. § 26 Abs. 2 S. 3 BDSG der Schriftform. Diese Erfordernis entfällt zukünftig und wird durch die Wörter „hat schriftlich oder elektronisch zu erfolgen“ ersetzt.

Am 27.06.2019 ist das zweite Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU (2. DSAnpUG-EU) durch den Bundestag zwecks weiterer Anpassung des deutschen Rechts an die DS-GVO verabschiedet worden.

Sicherheitsforscher finden kritische Schwachstelle in Microsoft Excel.

Smartphone Malware beschreibt Malware, die speziell für Smartphones konzipiert wurden. Unter dem Begriff versteht man Viren, Würmer und Trojaner.

Hier finden Sie eine Auswahl von uns öffentlich bekannten Bußgeldern.

Wir haben uns personell verstärkt und sind nun auch regional in Berlin-Brandenburg dauerhaft für Sie präsent.

Ab Mai 2018 gelten neue Regeln für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch Dienstleister – was genau zu beachten ist erfahren Sie in diesem Artikel.

Ab dem 25. Mai 2018 gilt ein neues Datenschutzrecht in ganz Europa. Was die neuen Spielregeln eigentlich für Sie konkret bedeuten und welche Herausforderungen in der Übergangszeit auf sie warten lesen Sie hier.

(RK) Das Urteil des EuGH im Fall Patrick Breyer gegen Bundesrepublik Deutschland vom 19.10.2016 relativiert die strikten Auflagen des Telemediengesetzes (TMG) für die Speicherung von IP-Adressen.

Häufig werden Kopien von unserem Personalausweis angefertigt. Wir haben einmal erörtert, was erlaubt ist und wie der Umgang mit diesen Daten gesetzeskonform wäre.

Auf Grund des Urteils des europäischen Gerichtshofs (EuGH) von Anfang Oktober 2015 ist die datenschutzrechtliche Grundlage für eine Datenübermittlung in die USA (Safe Harbor) defakto für nicht zulässig erklärt worden.

Immer mehr Anforderungen werden an die Unternehmensverantwortlichen in Bezug auf den Datenschutz gestellt. Um diesen gerecht werden zu können und keine Risiken einzugehen, muss man sich mit dem Bundesdatenschutzgesetz und weiteren Gesetzen beschäftigen. Damit diese ungeliebte Aufgabe einfacher und verständlicher wird, hat audatis Consulting eine kostenfreie Arbeitshilfe dazu veröffentlicht.

Wer eine Internetseite betreibt, muss sich auch mit dem Datenschutz beschäftigen. Wir zeigen, welche gesetzlichen Anforderungen deutschlands Webhoster erfüllen.

Die Berge an Papierakten wachsen weiter an – trotz des „papierlosen Büros“ und niemand weiss so recht, welche Unterlagen aufbewahrt werden müssen und welche entsorgt werden können.

7 Gründe, warum sich auch Ihr Unternehmen mit einem professionellen Datenschutz beschäftigen sollte.

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  • Die fortschreitende Digitalisierung von Arbeitsprozessen oder der betrieblichen Gesundheitsvorsorge führt immer häufiger auch zum Einsatz von sog. Wearables. Als Wearables werden mobile Mini-Computer bezeichnet, die von den Mitarbeitenden am Körper getragen werden. Dies können beispielsweise Bodycams, Smartphones, Smartwatches, Smart Hands („vernetzte Handschuhe“) oder Fitnessarmbänder sein.

  • Corona und die Risiken der Informationssicherheit am Beispiel von Corona Testzentren
  • Bargeldloses Bezahlen, digitaler Impfausweis, Homeoffice, Videokonferenzen oder der digitale Gang zur Behörde sind nur einige Themengebiete, die durch die Corona-Krise einen ungeplanten aber deutlich spürbaren Digitalisierungsschub erfahren haben. Doch überall da, wo in kurzer Zeit bestehende Prozesse oder Verfahrensweisen umgestellt und digitalisiert werden (müssen), können Risiken in der Informationssicherheit entstehen.

  • Datenschutz Angemessenheitsbeschlüsse für das Vereinigte Königreich
  • Die Europäische Kommission hat heute zwei Angemessenheitsbeschlüsse zum Vereinigten Königreich angenommen: einen im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und einen im Rahmen der Richtlinie zum Datenschutz bei der Strafverfolgung. Beide Beschlüsse treten heute in Kraft.

  • Neue EU-Standarddatenschutzklauseln
  • Am 04.06.2021 hat die EU-Kommission die finalen neuen Standarddatenschutzklauseln für die Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer veröffentlicht.Spätestens nach dem sog. Schrems-II-Urteil des Europäischen-Gerichtshofs aus dem letzten Jahr war eine Aktualisierung der Klauseln erforderlich und erwartet worden.

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