Aktuelles

In unserem Podcast werden aktuelle Themen aus der Welt des Datenschutzes und der IT-Sicherheit für Unternehmen und Organisationen diskutiert und Tipps für die pragmatische Umsetzung und Herangehensweise gegeben.

Wir bieten auf unserer Plattform – DatenschutzBERATEN.de – eine unkomplizierte Onlineberatung für die Bereiche Datenschutz, IT-SICHERHEIT und Rechtsberatung.

Trotz stürmischer Vorzeichen, aufgrund des wütenden Sturmes: „Sabine“, haben wir uns gemeinsam mit unseren Partnern über einen vollen Veranstaltungssaal und zahlreiche Gäste gefreut. Etwa 120 Gäste fanden ihren Weg in die Wirtschaftsuniversität Wien am 11. Und 12. Februar 2020.

Am 16.10.2019 hat nun die Datenschutzkonferenz, das Gesamtgremium der deutschen Aufsichts-behörden, ihr lang erwartetes Modell zur Berechnung von Bußgeldern für Verstöße gegen daten-schutzrechtliche Vorschriften veröffentlicht.

Die audatis GROUP wurde von der DUB Unternehmer-Akademie als Arbeitgeber der Zukunft ausgezeichnet.

Von Dienstag 11. Februar 2020 bis Mittwoch 12. Februar 2020 findet unsere Veranstaltung in Wien statt.

Ein Bußgeld von 14.5 Millionen Euro wurde von der Berliner Datenschutzbehörde gegen die Deutsche Wohnen SE verhängt. Diese besitzt mehr als 110.000 Wohnungen in Berlin und ist damit größter privater Immobilienbesitzer vor Ort.

Die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) hat ihr Konzept zur Bemessung von Geldbußen bei Verstößen gegen die DS-GVO durch Unternehmen vorgelegt.

Die Ergebnisse einer Studie des Marktforschungsunternehmen Forbes Insights, welche 2019 im Auftrag des Software Anbieters VMWare durchgeführt wurde und bei welcher 650 Unternehmen befragt wurden, kommt zum Ergebnis, dass nur ein geringer Teil der Führungskräfte in Europa (25 %) von der IT-Sicherheit in ihren Unternehmen überzeugt sind.

Der neue Rechtsakt zur Cybersicherheit ist Teil eines Maßnahmenpaketes, welche die Europäische Kommission 2017 vorgelegt hat, um Mitgliedstaaten besser bei der Bewältigung von Bedrohungen und Angriffen im Cyberspace zu unterstützen.

Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte Dieter Kugelmann sieht in der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) einen Erfolg. Er begründet seine Aussage damit, dass sich das Bewusstsein der Menschen für den Wert ihrer persönlichen Daten gestärkt hat.

Mit Datum vom 29.07.2019 hat der EuGH (Az. C-40/17) entschieden, dass Verantwortliche, die den Facebook-„Like-Button“ in ihre Webseite einbinden, eine gemeinsame Verantwortung nach Art. 26 Abs. 1 S. 1 DS-GVO mit dem Betreiber der Social-Media-Plattform begründen.

Sicherheitsforscher aus Israel haben 27,8 Millionen Datensätze im Internet gefunden, die sehr sensible Daten enthalten. Die gefundenen Datensätze seien lt. Forscher meist unverschlüsselt zu finden

Gemäß Art. 15 Abs. 1 der Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) haben betroffene Personen ein Recht auf Auskunft darüber, welche ihrer personenbezogenen Daten ein Verantwortlicher verarbeitet. Art. 15 Abs. 3 DS-GVO gewährt zudem ein „Recht auf Kopie“.

Der Begriff Internet der Dinge (engl. Internet of Things oder kurz „IoT“) summiert die Anbindung von Alltagsgegenständen an das Internet.

Unter diesem Begriff versteht man den Versuch, über gefälschte E-Mails, Webseiten oder Kurznachrichten an persönliche Daten von Internet-Nutzern zu kommen.

Mit der App FaceApp, welche momentan die sozialen Medien und Messenger-Dienste „erobert“, lassen sich mit einer modernen Gesichtserkennungs- und Bildbearbeitungssoftware wesentliche Merkmale von Gesichtern verändern.

Bislang bedarf die Einwilligung im Beschäftigungsverhältnis gem. § 26 Abs. 2 S. 3 BDSG der Schriftform. Diese Erfordernis entfällt zukünftig und wird durch die Wörter „hat schriftlich oder elektronisch zu erfolgen“ ersetzt.

Am 27.06.2019 ist das zweite Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU (2. DSAnpUG-EU) durch den Bundestag zwecks weiterer Anpassung des deutschen Rechts an die DS-GVO verabschiedet worden.

Sicherheitsforscher finden kritische Schwachstelle in Microsoft Excel.

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  • Auskunftsanfragen bearbeiten
  • Nach Art. 15 Abs. 1 DS-GVO hat die betroffene Person das Recht, von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob und welche sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden.