Aktuelles

Im Jahr 2006 führte der Europarat einen europäischen Datenschutztag ein, welcher jährlich am 28. Januar stattfindet. An diesem Aktionstag soll den in der EU lebenden Menschen der hohe Stellenwert, welcher dem Datenschutz europaweit zukommt, nähergebracht werden.

Am 18. August 2020 wurde vertreten durch NOYB – Europäisches Zentrum für digitale Rechte, eine Datenschutzbeschwerde unter anderem bei der österreichischen Datenschutzbehörde (DSB) eingereicht. Ein Teilbescheid erfolgte nun jüngst. Der Einsatz von Google Analytics auf Webseiten stelle einen Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) dar.

Bei einer Stichwortsuche „Datenschutz“ im Koalitionsvertrag der neuen Ampel-Regierung wird der Leser mit 17 Treffern belohnt. Ein erster Hinweis auf den hohen Stellenwert des Datenschutzes für die nächste Regierungsperiode. Bei eingehender Lektüre bieten sich darüber hinaus noch weitere Schnittstellen zum Datenschutz vor dem Hintergrund des digitalen Zeitalters.

Am 24. November 2021 haben SPD, Grüne und FDP die Ergebnisse ihrer Koalitionsverhandlungen vorgestellt. Der entsprechende Koalitionsvertrag „Mehr Fortschritt wagen“ sieht unter anderem Vorschläge zur Umsetzung der EU 2019/1937 Richtline (EU-Whistleblower-RL) in deutsches Recht vor.

Das (VG) Wiesbaden, mit Beschluss vom 01.12.2021 hat entschieden, dass der Consent-Manager „Cookiebot“ gegen die Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) verstößt.

3G-Pflicht am Arbeitsplatz

08. Dezember 2021

Die 3G-Pflicht am Arbeitsplatz ist spätestens seit dem 24.11.2021 in aller Munde. Denn mit der Veröffentlichung des neuen § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG) gilt diese in Deutschland flächendeckend.

In unserer Reihe „Neues aus den Aufsichtsbehörden“ nehmen wir heute einen Bericht von heise- online zum Anlass, uns einmal näher mit der aufgestellten Behauptung „Steiler Anstieg: DS-GVO-Strafen erreichten im 3. Quartal fast 1 Milliarde Euro“ zu befassen.

Die fortschreitende Digitalisierung hat zur Folge, dass auch Cyberkriminelle sich diese neuen Technologien zunutze machen und neu entstehende Schwachpunkte durch immer raffiniertere Techniken angreifen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen einen praktischen Ratgeber an die Hand geben, wie Sie in 5 einfachen Schritten zu mehr Sicherheit im digitalen Zuhause gelangen.

Neuregelung des TTDSG

11. Oktober 2021

Das Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz regelt Bestimmungen zum Fernmeldegeheimnis und Datenschutz bei Telekommunikations- und bei Telemediendiensten. Hier erfahren Sie alles zur Neuregelung.

Wer kennt Sie nicht, die Anrufe zur stets unpassenden Zeit mit dem gut gemeinten Versuch, etwas anbieten zu wollen. Sei es ein neuer Smartphone-Tarif, eine Versicherung oder das tolle Weinpaket, auf das wir angeblich schon lange gewartet haben. Damit ist jetzt Schluss, denn am 1.10.2021 tritt der neue § 7a UWG in Kraft.

Die fortschreitende Digitalisierung von Arbeitsprozessen oder der betrieblichen Gesundheitsvorsorge führt immer häufiger auch zum Einsatz von sog. Wearables. Als Wearables werden mobile Mini-Computer bezeichnet, die von den Mitarbeitenden am Körper getragen werden. Dies können beispielsweise Bodycams, Smartphones, Smartwatches, Smart Hands („vernetzte Handschuhe“) oder Fitnessarmbänder sein.

Bargeldloses Bezahlen, digitaler Impfausweis, Homeoffice, Videokonferenzen oder der digitale Gang zur Behörde sind nur einige Themengebiete, die durch die Corona-Krise einen ungeplanten aber deutlich spürbaren Digitalisierungsschub erfahren haben. Doch überall da, wo in kurzer Zeit bestehende Prozesse oder Verfahrensweisen umgestellt und digitalisiert werden (müssen), können Risiken in der Informationssicherheit entstehen.

Die Europäische Kommission hat heute zwei Angemessenheitsbeschlüsse zum Vereinigten Königreich angenommen: einen im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und einen im Rahmen der Richtlinie zum Datenschutz bei der Strafverfolgung. Beide Beschlüsse treten heute in Kraft.

Am 04.06.2021 hat die EU-Kommission die finalen neuen Standarddatenschutzklauseln für die Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer veröffentlicht.Spätestens nach dem sog. Schrems-II-Urteil des Europäischen-Gerichtshofs aus dem letzten Jahr war eine Aktualisierung der Klauseln erforderlich und erwartet worden.

Wenn immer mehr Menschen geimpft sind, stellt sich sowohl für viele Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer die Frage, ob es möglich ist, durch Vorlage einer Impfbestätigung wieder uneingeschränkt an den Arbeitsplatz zurückzukehren.

Wie schlimm die möglichen Folgen der sog. FragAttacks (Fragmentation and Aggregation Attacks) in WLAN-Netzwerken wirklich sind und welche Sicherheitsmaßnahmen jeder Nutzer treffen sollte.

Nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie (z.B. über Testergebnisse) ist es erforderlich, dass Unternehmen auch Gesundheitsdaten ihrer Mitarbeitenden verarbeiten.

In den vergangenen Tagen wurden mehrere Hacks mit gigantischen Datenlecks bei großen sozialen Netzwerken bekannt. Bei Facebook sollen über 533 Mio. Datensätze von Facebook-Nutzern frei verfügbar in Hacker-Foren veröffentlicht worden sein. Darunter auch Daten wie E-Mail-Adresse, Geburtstag, Geschlecht, Arbeitgeber, geografischer Standort, Name, Telefonnummer und Beziehungsstatus.

Mit dem Gesetz zur Einführung und Verwendung einer Identifikationsnummer in der öffentlichen Verwaltung und zur Änderung weiterer Gesetze (sogenanntes Registermodernisierungsgesetz) wird die Steuer-Identifikationsnummer als ein übergreifendes „Ordnungsmerkmal“ für besonders relevante Register eingeführt, zum Beispiel dem Melderegister, Personenstandsregister und Fahrzeugregister.

Kontaktnachverfolgung ist ein wichtiger Baustein in der Corona-Bekämpfung und gehört auch zu den Überlegungen Veranstaltungen, Kino-, Museums- und Restaurantbesuche wieder möglich zu machen. Eigentlich eine Aufgabe, die der Corona-Warn-App zukommen sollte. Mit der nun vorgestellten App „Luca“ soll dies aber einfacher funktionieren.

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  • Die Geschichte des Datenschutzes in Deutschland und der EU
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  • Datenschutzbehörde Republik Österreich: „Google Analytics steht nicht im Einklang mit den Vorgaben von Kapitel V DS-GVO“
  • Am 18. August 2020 wurde vertreten durch NOYB – Europäisches Zentrum für digitale Rechte, eine Datenschutzbeschwerde unter anderem bei der österreichischen Datenschutzbehörde (DSB) eingereicht. Ein Teilbescheid erfolgte nun jüngst. Der Einsatz von Google Analytics auf Webseiten stelle einen Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) dar.

  • Datenschutz im Koalitionsvertrag
  • Bei einer Stichwortsuche „Datenschutz“ im Koalitionsvertrag der neuen Ampel-Regierung wird der Leser mit 17 Treffern belohnt. Ein erster Hinweis auf den hohen Stellenwert des Datenschutzes für die nächste Regierungsperiode. Bei eingehender Lektüre bieten sich darüber hinaus noch weitere Schnittstellen zum Datenschutz vor dem Hintergrund des digitalen Zeitalters.

  • Umsetzung der EU-Whistleblower-Richtlinie durch die Ampelkoalition
  • Am 24. November 2021 haben SPD, Grüne und FDP die Ergebnisse ihrer Koalitionsverhandlungen vorgestellt. Der entsprechende Koalitionsvertrag „Mehr Fortschritt wagen“ sieht unter anderem Vorschläge zur Umsetzung der EU 2019/1937 Richtline (EU-Whistleblower-RL) in deutsches Recht vor.

  • Cookie Consent Tool „Cookiebot“ – Verstoß gegen die DS-GVO?
  • Das (VG) Wiesbaden, mit Beschluss vom 01.12.2021 hat entschieden, dass der Consent-Manager „Cookiebot“ gegen die Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) verstößt.

  • 3G-Pflicht am Arbeitsplatz
  • Die 3G-Pflicht am Arbeitsplatz ist spätestens seit dem 24.11.2021 in aller Munde. Denn mit der Veröffentlichung des neuen § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG) gilt diese in Deutschland flächendeckend.