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In unserer Reihe „Neues aus den Aufsichtsbehörden“ nehmen wir heute einen Bericht von heise- online zum Anlass, uns einmal näher mit der aufgestellten Behauptung „Steiler Anstieg: DS-GVO-Strafen erreichten im 3. Quartal fast 1 Milliarde Euro“ zu befassen.

Die fortschreitende Digitalisierung hat zur Folge, dass auch Cyberkriminelle sich diese neuen Technologien zunutze machen und neu entstehende Schwachpunkte durch immer raffiniertere Techniken angreifen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen einen praktischen Ratgeber an die Hand geben, wie Sie in 5 einfachen Schritten zu mehr Sicherheit im digitalen Zuhause gelangen.

Neuregelung des TTDSG

11. Oktober 2021

Das Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz regelt Bestimmungen zum Fernmeldegeheimnis und Datenschutz bei Telekommunikations- und bei Telemediendiensten. Hier erfahren Sie alles zur Neuregelung.

Wer kennt Sie nicht, die Anrufe zur stets unpassenden Zeit mit dem gut gemeinten Versuch, etwas anbieten zu wollen. Sei es ein neuer Smartphone-Tarif, eine Versicherung oder das tolle Weinpaket, auf das wir angeblich schon lange gewartet haben. Damit ist jetzt Schluss, denn am 1.10.2021 tritt der neue § 7a UWG in Kraft.

Die fortschreitende Digitalisierung von Arbeitsprozessen oder der betrieblichen Gesundheitsvorsorge führt immer häufiger auch zum Einsatz von sog. Wearables. Als Wearables werden mobile Mini-Computer bezeichnet, die von den Mitarbeitenden am Körper getragen werden. Dies können beispielsweise Bodycams, Smartphones, Smartwatches, Smart Hands („vernetzte Handschuhe“) oder Fitnessarmbänder sein.

Bargeldloses Bezahlen, digitaler Impfausweis, Homeoffice, Videokonferenzen oder der digitale Gang zur Behörde sind nur einige Themengebiete, die durch die Corona-Krise einen ungeplanten aber deutlich spürbaren Digitalisierungsschub erfahren haben. Doch überall da, wo in kurzer Zeit bestehende Prozesse oder Verfahrensweisen umgestellt und digitalisiert werden (müssen), können Risiken in der Informationssicherheit entstehen.

Die Europäische Kommission hat heute zwei Angemessenheitsbeschlüsse zum Vereinigten Königreich angenommen: einen im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und einen im Rahmen der Richtlinie zum Datenschutz bei der Strafverfolgung. Beide Beschlüsse treten heute in Kraft.

Am 04.06.2021 hat die EU-Kommission die finalen neuen Standarddatenschutzklauseln für die Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer veröffentlicht.Spätestens nach dem sog. Schrems-II-Urteil des Europäischen-Gerichtshofs aus dem letzten Jahr war eine Aktualisierung der Klauseln erforderlich und erwartet worden.

Wenn immer mehr Menschen geimpft sind, stellt sich sowohl für viele Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer die Frage, ob es möglich ist, durch Vorlage einer Impfbestätigung wieder uneingeschränkt an den Arbeitsplatz zurückzukehren.

Wie schlimm die möglichen Folgen der sog. FragAttacks (Fragmentation and Aggregation Attacks) in WLAN-Netzwerken wirklich sind und welche Sicherheitsmaßnahmen jeder Nutzer treffen sollte.

Nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie (z.B. über Testergebnisse) ist es erforderlich, dass Unternehmen auch Gesundheitsdaten ihrer Mitarbeitenden verarbeiten.

In den vergangenen Tagen wurden mehrere Hacks mit gigantischen Datenlecks bei großen sozialen Netzwerken bekannt. Bei Facebook sollen über 533 Mio. Datensätze von Facebook-Nutzern frei verfügbar in Hacker-Foren veröffentlicht worden sein. Darunter auch Daten wie E-Mail-Adresse, Geburtstag, Geschlecht, Arbeitgeber, geografischer Standort, Name, Telefonnummer und Beziehungsstatus.

Mit dem Gesetz zur Einführung und Verwendung einer Identifikationsnummer in der öffentlichen Verwaltung und zur Änderung weiterer Gesetze (sogenanntes Registermodernisierungsgesetz) wird die Steuer-Identifikationsnummer als ein übergreifendes „Ordnungsmerkmal“ für besonders relevante Register eingeführt, zum Beispiel dem Melderegister, Personenstandsregister und Fahrzeugregister.

Kontaktnachverfolgung ist ein wichtiger Baustein in der Corona-Bekämpfung und gehört auch zu den Überlegungen Veranstaltungen, Kino-, Museums- und Restaurantbesuche wieder möglich zu machen. Eigentlich eine Aufgabe, die der Corona-Warn-App zukommen sollte. Mit der nun vorgestellten App „Luca“ soll dies aber einfacher funktionieren.

Teil des Datenschutzes ist auch die regelmäßige Löschung von Daten. Für Unternehmen besteht eine gesetzliche Pflicht personenbezogene Daten zu löschen, wenn diese für die Zwecke für die sie ursprünglich erhoben oder verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind und zudem auch keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht der Löschung entgegensteht. Auch bei Nichtbeachtung der Pflicht zur Löschung drohen ansonsten Sanktionen der Datenschutzaufsichtsbehörden.

Mobile Endgeräte bringen einige Risiken mit sich, da durch die Komplexität der Geräte verschiedene Schwachstellen möglich werden. Diese Schwachstellen können sich auf verschiedene Weisen zeigen und bereits bei Fehlern in der Programmierung der Gerätesoftware implementiert worden sein.

Brexit und Datenschutz

15. Februar 2021

Vorläufige Rechtssicherheit für Datenübermittlungen in das Vereinigte Königreich – Entwurf des Brexit-Abkommens bietet viermonatige Übergangsfrist ab dem 01. Januar 2021 (DSK-Konferenz 28.12.2020)

Auskunftsanfragen bearbeiten

01. Dezember 2020

Nach Art. 15 Abs. 1 DS-GVO hat die betroffene Person das Recht, von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob und welche sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden.

Mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets werden im geschäftlichen als auch privaten Bereich genutzt. Deshalb ist Sicherheit wichtig!

Der internationale Datentransfer aus Europa in die USA ist nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu Schrems II vom Juli 2020 nur noch sehr eingeschränkt möglich, obwohl zahlreiche US- Anbieter zentrale Akteure der weltweiten Datenverarbeitung sind.

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